Am Samstag, 23. Juli fand sich ein großer Kreis wanderfreudiger GüT-Freunde zusammen, um das Gebiet rund um die ehemalige Zeche Zollern in Dortmund zu erkunden
Zeche Zollern und die Abraumhalden
Die Wanderung startete am heutigen Industriedenkmal Zeche Zollern im Dortmunder Vorort Bövinghausen. Die Ortschaft wurde vom Bergbau geprägt und dominiert. Aber bereits 1955 endete hier die Kohleförderung. 1981 wurde Zeche Zollern saniert und zu einem Museum umgewandelt.
Die Abraumhalden, die durch den Bergbau entstanden waren, sind längst begrünt, und die Natur ist zurückgekehrt. Seit 1986 ist dieser Raum Naturschutzgebiet. Davon konnten sich die Wanderer beim zweistündigen Rundgang überzeugen, der über das ehemalige Abraumgebiet der Ortsteile Lütgendortmund und Bövinghausen führte. Am östlichen Ende der Halde Zollern wurde der Waldsee passiert, ebenso wie der Dellwiger Bach und das Wasserschloss Dellwig.
Informationstafeln entlang dieser Wegstrecke erläutern laufend Industrie und Natur.
Grillfest als Belohnung
Den Abschluß dieser Wanderung bildete ein gemütliches Zusammensein auf der "Ponderosa". Hier in einer Gartenanlage wurde von einigen „GüTlern“ ein zünftiges Grillfest bereitet, bei dem für das leibliche Wohl hinreichend gesorgt wurde.
© Gruppe GüT (Bezirk Dortmund)
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