Am Samstag, 27.04.2024 traf sich eine muntere Gruppe zu einer eineinhalbstündigen Wanderung. Vom Treffpunkt an der Wittbräucker Straße im Süden der Stadt Dortmund ging es auf historischen Pfaden durch das Fürstenbergholz hinauf zur Hohensyburg.
Die Hohensyburg,
wurde vermutlich im 12. Jahrhundert als Höhenburg auf dem Syberg oberhalb des Zusammenflusses von Ruhr und Lenne gebaut. Sie existiert heute nur noch als Ruine.
Mehr Beachtung findet heute das Kaiser-Wilhelm-Denkmal. Ursprünglich zur Erinnerung an die Reichsgründung (1871) errichtet, wurde es 1902 fertiggestellt und 1935 vollständig umgebaut.
Von dem Aussichtspunkt bot sich den GüT'lern an diesem Frühlingssamstag ein weiter Ausblick auf Hengstey- und Harkortsee, die Nachbarstadt Hagen und die Berge des Sauerlands.
Am östlichen Teil des Sybergs steht die Dorfkirche St. Peter. Sie wurde im Jahr 776 ursprünglich als Wehrkirche von Karl dem Großen erbaut. Der sie umgebende historische Friedhof gehört zu den ältesten Kirchhöfen im gesamten Ruhrgebiet. Viele der Grabsteine sind Zeugnis einer rund 1000-jährigen Siedlungsgeschichte und Bestattungskultur.
Im Restaurant Biedermeier wurde eine Kaffeepause eingelegt, bevor es durch das Dorf Syburg wieder zurück zum Ausgangspunkt ging.
Initiatorin: Ursula Vondereck
© Gruppe GüT (Bezirk Dortmund)
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