Sechzehn Teilnehmer erlebten am 17. Juni 2024 im Dortmunder Westfalenpark eine von Heinz Helmut Bussemas geleitete Führung zum Thema Duftrosen.
Ein Regenschauer verzögerte den Start der Führung ein wenig. Dadurch konnten die an Duft Interessierten vorab an einigen Proben von Rosenöl und Rosenwasser den typischen Rosenduft schnuppern und diesen mit synthetisch hergestellten Produkten vergleichen.
Im „Duftbeet“ des Deutschen Rosariums, dem ersten Haltepunkt der Gruppe, sind duftende Rosen und Kräuter gepflanzt, die ihre unterschiedlichen Düfte ausströmen und ausgiebig "berochen" wurden.
Dort erläuterte Heinz Helmut Bussemas anhand einiger Graphiken und Bilder das Erkennen von Duft mittels Nase und Riechrezeptoren. Da Gerüche von Personen unterschiedlich wahrgenommen werden, sind sie mit Worten nicht einheitlich zu beschreiben; deshalb hilft man sich mit Vergleichen, zum Beispiel: Es riecht wie Holz (holzig) oder nach Früchten (fruchtig).
Weitere duftende Rosen, die es zu entdecken gab, sind die Englischen Rosen, die mit dem ADR-Siegel prämierten Rosen (ADR: Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung) und schließlich die Rugosa-Rosen, auch Dünen- oder Syltrosen genannt.
Die fachkundige und aufschlussreiche Führung endete mit einer Einkehr im „Café an den Wasserbecken“.
Initiator: Heinz Helmut Bussemas
© Gruppe GüT (Bezirk Dortmund)
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