Am 12.10.2024 trafen sich zehn GÜT-Wanderer um die 45 Meter hohe Halde Schleswig in Dortmund-Neuasseln zu erklimmen, die im Volksmund auch liebevoll Asselner Alm genannt wird.
Historie
Die Zeche Schleswig, welche zum „Vereinten Hörder Kohlenwerk“ gehörte, wurde 1859 in Betrieb genommen und war mit der Hermannshütte durch die Hörder Kohlenbahn verbunden. Wegen Absatzmangels Am 15.12.1925 wurde die Schachtanlage am 15.12.1925 stillgelegt. Die Markenkontrolle, das Badehaus und die „Beamtensiedlung“ blieben bis heute erhalten.
Das umliegende Gelände nutzte die Zeche als Abraumhalde. Ab Mitte der 1980er-Jahre erfolgte dann die Abdichtung und naturnahe Bepflanzung. Im Juni 2024 konnte die Halde der Öffentlichkeit zur Begehung freigegeben werden.
Die Weitsicht
Bei klarer Sicht ging der Blick nordwärts über das Lanstroper Ei zum Schloss Cappenberg. Im Osten liegt der Dortmunder Flughafen und in der Ferne die Stadtkirche von
Unna. Der Haarstrang erstreckt sich im Süden, und der Blick geht weiter in das Ruhrtal. In südwestlicher Richtung sind die Fernsehtürme von Dortmund und Schwerte,
sowie die neuen Hochhäuser am Westfalendamm zu erkennen.
Initiatorin: Brigitte Dotzki
© Gruppe GüT (Bezirk Dortmund)
Mit Hilfe einiger zusätzlicher Dienste können wir mehr Funktionen (z.B. YouTube-Video-Vorschau) anbieten. Sie können Ihre Zustimmung später jederzeit ändern oder zurückziehen.
Diese Internetseite verwendet notwendige Cookies, um die ordnungsgemäße Funktion sicherzustellen. Jeder Nutzer entscheidet selbst, welche zusätzlichen Dienste genutzt werden sollen. Die Zustimmung kann jederzeit zurückgezogen werden.
Nachfolgend lassen sich Dienste anpassen, die auf dieser Website angeboten werden. Jeder Dienst kann nach eigenem Ermessen aktiviert oder deaktiviert werden. Mehr Informationen finden sich in der Datenschutzerklärung.